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Erfolgreicher Semesterauftakt

DPFA Hochschule Sachsen empfängt neue Studierende und startet erfolgreich ins neue Wintersemester 2013/14

Catrin Liebold, Hauptgeschäftsführerin der DPFA Akademiegruppe, überreichte die...

Am 23. September, zum Beginn des neuen Wintersemesters 2013/14, freute sich die DPFA Hochschule Sachsen, die neuen Studierenden im Studiengang Pädagogik der Kindheit begrüßen zu dürfen. Mit drei Orientierungstagen starteten die Erstsemester am Montag  in ihre erste Woche an der Hochschule. Im Rahmen eines Kurzprojektes erhielten die Studierenden ihren ersten kleinen Forschungsauftrag, für den sie die Zwickauer Innenstadt und weitere Stadtteile auf ihre Kinderfreundlichkeit untersuchten.

Die erste Möglichkeit des Kennenlernens bot sich am Mittwoch, 25.09.2013, dort trafen alle Seminargruppen(3. Semester/4. Semester) aufeinander und werteten gemeinsam das Projekt der Erstsemester aus. Alle Studierenden der höheren Semester freuten sich auf die „Neuen“ und gaben bereits den ein oder anderen Tipp zum Studium und Leben in Zwickau. Im Anschluss waren alle Seminargruppen zu einer Vorlesung von Dr. Peter Jogschies, Gründungsrektor der DPFA Hochschule Sachsen, eingeladen. Interessiert folgten die Hörer dem Vortrag von Dr. Jogschies zum Thema „Was heißt und zu welchem Ende studiert man Pädagogik“.

Der feierliche Auftakt des Studiums folgte am Mittwoch für die Erstsemester gegen 13 Uhr. Die DPFA Hochschule Sachsen lud die neuen Studierenden und deren Angehörige zur Immatrikulationsfeier in den Hörsaal 1 ein. Zur Immatrikulationsveranstaltung konnte die Hochschule auch Frau Dr. Pia Findeiß, Oberbürgermeisterin der Stadt Zwickau, begrüßen, die ebenfalls ein paar Worte an die Studierenden richtete. Im Anschluss übergab Catrin Liebold, Hauptgeschäftsführerin der DPFA Akademiegruppe, feierlich die Immatrikulationsurkunden an die neuen Studierenden des Studienganges „Pädagogik der Kindheit“. Zur kulturellen Umrahmung  freuten sich die Gäste über einen Beitrag von Schülern der Freien Grundschule Regenbogen „Carl Friedrich Benz“.